Neues von Breitenbach

02.07.2010

Personaleinsatzplanung in der Fertigung

Der Zwang zu höchster Termintreue und maximaler Qualität setzt unabdingbar die optimale Abstimmung aller vorhandener Ressourcen voraus.

Weitreichend stabile Prozesse im gesamten Unternehmen erfordern eine genaue Verplanung aller Ressourcen in quantitativer Hinsicht. Im Bereich der PPL - Personaleinsatzplanung wird eine Verbesserung der Kostenstruktur, vor allem durch die Verringerung von Mehrarbeitszeiten, aufgrund der Ausnutzung vorhandener Zeitarbeitsguthaben und Sollzeiten erreicht.

Auswahlkriterien:
• Eingesetztes Personal / Arbeitsgruppen
• Qualifikation oder persönliche Präferenz des einzelnen Mitarbeiters
• Planmäßige Personalverfügbarkeit
• Um- und Neuplanung im Fertigungsbereich
• Personelle Engpässe
• Definierte Produktionsziele
• Langfristige oder kurzfristige Planung
• Serviceeinsätze
• Festgelegte Schichtplanungen
• Zeitkontenentwicklung
• Unter- oder Überbeschäftigung
• Termingebundene Produktionsaufträge
• Abgleich der dazu benötigten Kapazitäten (wie z.B. Werkzeuge,Vorrichtungen, Betriebsmittel, etc.)
• Gesetzliche Bestimmungen (z.B. Arbeitszeitgesetz; Betriebsvereinbarungen, etc.)

Mehr Informationen zum Thema Personaleinsatzplanung in der Fertigung erhalten Sie aus
unserer aktuellen Firmenzeitung 02/2010.

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02.07.2010

Neue Besucherverwaltung

Müssen auch Sie in Ihrem Unternehmen wissen, wie viele Mitarbeiter, Besucher, Gäste, Handwerker, usw. sich im Notfall auf dem Gelände befinden? Möchten auch Sie alle „Besucher“ im System erfassen? Sollen alle „Besucher“ mit Ausweisen ausgestattet werden und gleichzeitig Berechtigungen zum Buchen an Zeit- und Zutrittsterminals erhalten?

Mit der neuen Besucherverwaltung von Breitenbach empfangen und verwalten Sie Gäste und Besucher sowie deren Fahrzeuge. Ob im Sekretariat, an der Pforte, im Foyer oder per Internet - Sie ordnen die Besucher zu, geben Besucherausweise aus und definieren Bereiche, die Ihr Besuch betreten darf.

Besucherausweise werden automatisch auf Sperrfristen überprüft.  Vorab definierte Zutrittsrechte berücksichtigen die Dauer des Aufenthaltes. Bei Buchungen mit einem abgelaufenen Ausweis wird der Zutritt verweigert. Durch Voranmeldungen im System unterstützen Sie den Personaleinsatz an der Pforte und am Empfang. Über das Archiv können Sie dann die Auswertungen für bestimmte Tage, Personen, etc. durchführen.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, steht Ihnen Herr Bigge unter der Durchwahl 02924/9700-134 gerne zur Verfügung.

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02.07.2010

Jubiläumsveranstaltung am Möhnesee

Möhnesee. In diesem Jahr war es soweit. Unter der Überschrift „30 Jahre Breitenbach“ hatte Herr Breitenbach zu einem informativen und kommunikativen Nachmittag eingeladen. Es fand ein interessantes Vortragsprogramm mit namhaften Rednern aus der Industrie-, Sicherheits- und Gesundheitsbranche zu aktuellen wirtschaftlichen und innovativen Themen statt.

Im besonderen Interesse der Gäste standen die unterschiedlichen Vorträge. Hier war für jeden etwas dabei. An dieser Stelle möchten wir uns im Namen der Firma Breitenbach bei Frau Dr. Ilona Lange (IHK Arnsberg), Herrn Hans-Joachim Sendler (G4S) und Herrn Michael Preuß (Diakonie Himmelsthür) herzlich für ihre informativen Vorträge bedanken.

Anschließend wurden die Gäste zu einer dreistündigen Charterfahrt mit dem Katamaran „MS Möhnesee“ auf dem Möhnesee eingeladen. Mit einem köstlichem mediterranen Buffet und musikalischer Untermalung wurde alles angeboten, was das Herz begehrte. Der Wettergott war dem Event wohlgesonnen und sendete strahlenden Sonnenschein. Gut gelaunt und mit einem Gläschen Sekt der hauseigenen Jubiläumsmarke wurde auf das Firmenjubiläum angestoßen.

Herr Breitenbach bedankt sich bei allen Gästen, die seiner Einladung gefolgt sind, für die vielen Glückwünsche und Präsente. Insgesamt war es ein wunderbarer Kundenevent mit entspannter Stimmung und erfreuten Gästen – genau das Richtige für ein 30-jähriges Firmenjubiläum.

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02.07.2010

Roadshow 2010

Nach einer erfolgreichen ersten Jahreshälfte rollt die Roadshow weiter.
Das Breitenbach-Team besucht Sie bald in der Nähe von Hamburg, Bremen, Münster, Bochum, Köln und Frankfurt.

Weitere Informationen folgen in Kürze. Falls Sie vorab Informationen oder Informationsmaterial erhalten möchten, steht Ihnen Herr Ernst unter der Durchwahl 02924 / 9700 - 132 gerne zur Verfügung.

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08.04.2010

30 Jahre Breitenbach Software Engineering


Am 17. Juni 2010 fand das Firmenjubiläum im feierlichen Rahmen statt.


Möhnesee. Herr Breitenbach blickt heute auf eine erfolgreiche 30-jährige Firmengeschichte zurück. Zu den zahlreichen Gratulanten zählen private und gewerbliche Auftraggeber aus ganz Deutschland.
Herr Wolfgang Breitenbach schaut weiter optimistisch in die Zukunft. Als selbstständiger Unternehmer des IT-Programmhauses ist es sein Bestreben, neue Trends und Marktlücken aufzuspüren und umzusetzen. In diesem Jahr geht der Blick ausnahmsweise kurz zurück.
Es begann 1980 mit der Gründung der Firma Bergmann & Breitenbach Software Engineering GmbH in Bergkamen (NRW). Von Anfang an beschäftigte sich Herr Breitenbach mit der Software Entwicklung und dem Software-Vertrieb für unterschiedliche Rechnersysteme. Die erste Softwarelösung beinhaltete die Entwicklung einer Personaleinsatz-/ Dienstplanung und Fahrerabrechnung (Entgeltabrechnung) für den elterlichen Omnibusbetrieb, die auch heute noch im Einsatz ist. Mit der Verlegung des Firmensitzes 1984 an den Möhnesee fand gleichzeitig die Entwicklung des heutigen Zeitwirtschaft Management Systems statt. Darüber hinaus wurde 1986/1987 das modular aufgebaute Softwarepaket BMS – Betriebsdaten Management System und Maschinendatenerfassung (MDE) entwickelt. Am 29.09.1989 wurde der Firmenname in: Breitenbach Software Engineering GmbH geändert und im selben Jahr eine neue Niederlassung in Tiefenbach (Bayern) gegründet. Die zweite Niederlassung in Erlangen (Bayern) kam im Jahr 2005 hinzu. Ab 1990 folgten weitere branchenunabhängige Module wie Zutrittskontroll-System, Kantinen Management System, Therapie- & Pflegeplanung, Dokument Archiv, Personal Management System, Personalcontrolling. Um das Spektrum zu erweitern, wurde das Multifunktionsterminal MF 1065 entwickelt, um nicht nur vielseitige und innovative Software, sondern auch optimierte Hardware anzubieten.

Durch die in der Praxis längst erprobten und erfolgreichen Software-Module und die enge Verzahnung der einzelnen Module untereinander, wird die Stärke von Breitenbach ausgezeichnet. Dafür sprechen mehr als 2.000 Installationen europaweit – in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen. Von Jahr zu Jahr wächst das Unternehmen und liegt derzeit weit über dem Branchendurchschnitt und hat sich längst in der Softwareindustrie etabliert. Mittlerweile sind 42 Mitarbeiter an drei Standorten in Deutschland vertreten.

Vor 30 Jahren gründete Herr Breitenbach sein Unternehmen, Grund für eine zukünftige Feier am 17.06.2010 im Kreise der Mitarbeiter, Freunde, Kunden und Interessenten. Unter dem Motto, “30 Jahre Breitenbach“ und „Effiziente und optimierte Lösungen zur Personalwirtschaft, Personalplanung, Entgeltabrechnung und zum betrieblichen Datenmanagement“, lädt Breitenbach an den Möhnesee ein. Bei der eintägigen Veranstaltung werden neue Produkt-Highlights aus der Personaleinsatz-/ Dienstplanung von Herrn Markus Röhler vorgestellt.
Darüber hinaus hält Frau Dr. Ilona Lange, Hauptgeschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland, einen interessanten Vortrag über: „Moderner Mittelstand – 30 Jahre Firma Breitenbach“. Ergänzend zu den Vorträgen werden die Besucher natürlich die Möglichkeit haben, sich in individuellen Gesprächen über die Produkte der Firma Breitenbach zu informieren. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Über weitere Details des Veranstaltungsablaufes wird Firma Breitenbach frühzeitig informieren.

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06.04.2010

Personalcontrolling im Gesundheitswesen


Mitarbeiter sind die tragenden Kräfte der Gesundheitsbranche! Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeinstitutionen stehen vor entscheidenden Veränderungen.


Die im Gesundheitswesen arbeitenden Menschen sind täglich besonderen psychischen und physischen Anforderungen ausgesetzt und müssen ihre Arbeitskraft rund um die Uhr zur Verfügung stellen. Die zu erbringenden Leistungen beruhen fast alle ausschließlich auf menschlicher Arbeitskraft und jeder Mitarbeiter ist in hohem Maße für die Qualität der Medizin und Pflege verantwortlich. Auch in Krankenhäusern wissen die Personalverantwortlichen heute, dass man durch effektiven und effizienten Einsatz der vorhandenen Mitarbeiter kostensenkend auf die Ausgaben für Personal und Personalprogramme wirken kann.

PPL - Personalcontrolling von Breitenbach ist ein planungs- und kontrollgestütztes, integratives System, das dem Personalmanagement bei der Abschätzung seiner Entscheidungen hilft und insbesondere die ökonomischen und sozialen Folgen aufzeigt. Ziele des Personalcontrollings sind, aus einem vorgegebem Budget den größtmöglichen Nutzen zu ziehen, ohne die sozialen Ziele zu vernachlässigen. Das Hauptziel von Personalcontrolling ist ein kontinuierliches Vergleichen von Planzielen und Gegenwartssituationen, so dass frühzeitig eventuelle qualitative und / oder quantitative Personalengpässe bzw. -überschüsse erkannt werden können. PPL - Personalcontrolling ist kein Instrument zur Verringerung des Stellenbedarfs, sondern vielmehr ein System, was z.B. Betriebsklima, Motivation, Arbeitszufriedenheit und Führungsstil verbessern kann. Diese Funktionen machen deutlich, dass nicht nur der Personalleiter, sondern jeder einzelne Mitarbeiter von einem qualifizierten Personalcontrolling profitiert.

Ein möglichst optimaler Personaleinsatz soll verhindern, dass nichtproduktive Zeiten entstehen, die kostensteigernde sowie qualitätsmindernde Wirkungen haben. Die gesamte Personalplanung ist sowohl dem operativen als auch dem strategischen Personalcontrolling zuzuordnen. Dabei sind allgemeine Einflussfaktoren (z.B. Arbeitsmarktsituation, Bevölkerungsstruktur, Wirtschaftssituation, Wirtschaftsstabilität und Kostenentwicklung für Löhne und Gehälter) zu berücksichtigen. Die wesentliche Aufgabe des Personaleinsatzes besteht in der Zuordnung der Mitarbeiter zu den einzelnen Arbeitsplätzen. Unter der Planung des Personaleinsatzes soll die Planung der Arbeitsaufgabe, des Arbeitsbedarfs, der Arbeitsanforderung, der Arbeitszeit und der Diensteinteilung verstanden werden.

PPL - Personalcontrolling von Breitenbach kann die Zukunft Ihres Unternehmens progressiv mitgestalten. Sie können mit Hilfe des Personalcontrollings Erfolgspotentiale aufspüren, alle ärztlichen und pflegerischen Bereiche auf ein Gesamtziel fokussieren, die unterschiedlichen Interessen zum Nutzen des Unternehmens koordinieren und in der jeweiligen wirtschaftlichen Situation für Transparenz sorgen. PPL - Personalcontrolling kann durch korrekte Nutzung die Kosten und Leistungen im Personalbereich optimieren und zudem dafür sorgen, dass sich Ihre Mitarbeiter wohlfühlen. Denn trotz zunehmender Kosteneinsparungen und stärkerem Wettbewerbsdruck sollte man nicht vergessen, dass das Personal die tragenden Kräfte in der Gesundheitsbranche sind.

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06.04.2010

ITSG-Zertifikat 8.0.0




Möhnesee. Seit dem Jahr 2002 ist ZMSLohn – Entgeltabrechnung von der ITSG GmbH, der Prüfungsstelle der Krankenkassen, für das elektronische Meldeverfahren zugelassen. Breitenbach erfüllt damit die Anforderungen zur Systemuntersuchung durch die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). ZMSLohn – Entgeltabrechnung wurde nicht nur mit der einfachen Systemzulassung ausgezeichnet sondern erhielt auch die Zertifikats-Auszeichnung für qualitativ hochwertige Verfahrenssicherheit, Ordnungsmäßigkeit der Abrechnung und Anwenderfreundlichkeit. Somit können Kunden gemäß den gesetzlichen Vorschriften sicher und einfach ihre Beitragsnachweise und SV-Meldungen elektronisch übermitteln.
Seit dem 01.01.2010 müssen alle Arbeitgeber monatlich für alle Teilnehmer im ELENA-Verfahren, das sind alle Beschäftigten, die zu einem Zweig der Sozialversicherung Beiträge entrichten sowie Beamte, Richter und Soldaten, Entgeltnachweise elektronisch an die Zentrale Speicherstelle (ZSS) melden. Ab 2012 entfällt im Gegenzug für die Arbeitgeber die Pflicht, Bescheinigungen für die Sozialleistungen, die in das Verfahren integriert sind, auszustellen. Die Pflichten ergeben sich direkt aus dem sechsten Abschnitt des Vierten Buches Sozialgesetzbuch. Die dazugehörige Verordnung zur Übermittlung der Daten im Verfahren zur Erstellung und Verarbeitung des elektronischen Entgeltnachweises (ELENA-Datensatzverordnung – ELENA-DV) wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf den Weg gebracht.
Weitere Informationen erhalten Sie über www.das-elena-verfahren.de. Das GKV-Zertifikat ist das höchste Gütesiegel der gesetzlichen Krankenversicherungen. Die Abnahme erfolgt in regelmäßigen Intervallen, um eine konstante Qualität und Zulassung zu sichern. Um den Status „systemuntersucht mit GKV-Zertifikat“ zu erhalten, ist eine jährliche Qualitätskontrolle erforderlich. Das neue GKV-Zertifikat und die neue MOD-ID haben eine Gültigkeit von 12 Monaten.

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19.01.2010

Gesundheitsinitiative 2010

Als anerkannte "Gesundheitsregion" ist Südwestfalen einer der führenden Standorte in Nordrhein-Westfalen: Von angewandter Medizintechnik über die medizinische Versorgung bis zum Gesundheitstourismus ist die Region ein hervorragendes Beispiel.

Auch Breitenbach Software ist seit Januar 2010 Mitglied der Brancheninitiative und stellt seine Kompetenz im Rahmen der  Softwareentwicklung im Gesundheitswesen zur Verfügung. Damit verbunden sind zwei wesentliche Effekte: die Stärkung der Wirtschaft und eine verbesserte medizinische Versorgung der Menschen in Südwestfalen. Über 40 Unternehmen aus Wissenschaft und Wirtschaft bündeln in der Brancheninitiative ihre Kompetenzen und Aktivitäten für mehr Innovationen im Gesundheitswesen.
Für weitere Fragen steht Ihnen als Ansprechpartner Herr Bigge gerne zur Verfügung.

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08.01.2010

30 Jahre Breitenbach – Kundenevent am 17. Juni 2010

Mit Stolz können wir auf die letzten drei Jahrzehnte zurückblicken und möchten diesen Anlass nutzen, am Donnerstag, den 17.06.2010,
unser Firmenjubiläum mit Ihnen zu feiern.

Bitte merken Sie sich diesen Termin vor, weitere Details erfahren Sie in Kürze.

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05.01.2010

PPL auf dem Vormarsch


Bedarfsorientierte Dienst-/ und Objektpläne für Multifunktionsdienstleister von Breitenbach

Multifunktionsdienstleister wie Gebäudereiniger, Catering-Services,Sicherheitsdienstleister, Facility Manager, Hygienedienste, Garten- und Landschaftspfleger, Hausmeisterdienste, Wachdienste, Empfangsdienste, Gebäudetechniker oder Energiemanager gestalten Ihren ganz individuellen und bedarfsgerechten Dienst-/ und Objektplan unter Berücksichtigung von Objekten, Objektaufgaben, Arbeitszeitregelungen, Pausen- und Übergangszeiten, individuellen Präferenzen, benutzerdefinierten Regeln, Mitarbeiterqualifikationen und Kundenwünschen.Ob bei der Planung, Kontrolle oder Auswertung, die komfortable grafische Bedieneroberfläche bietet Ihnen zu jeder Zeit ein sehr hohes Maß an Funktionalität und Transparenz. Dank der übersichtlichen Darstellung in Matrixform haben Sie stets Überblick über Ihre Objekte und Ihr eingesetztes Personal.

Durch Minimierung objektbezogener Ausfälle aufgrund kurzfristiger Fehlzeiten, sowie schnelle Reaktionsmöglichkeiten auf temporäre Kundenwünsche /-änderungen oder /-anforderungen.

Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen und den leistungsstarken Funktionen dieses Produktes.

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21.10.2009

Releasestand 7.5.0



Breitenbach Software Engineering GmbH präsentiert seinen Kunden und Interessenten den neuen Releasestand 7.5.0.

Überzeugen Sie sich selbst und erfahren Sie mehr über die zahlreichen  innovationen im Bereich Integration, Bedienung und Design. Vorerst ein kurzer Überblick über einige der neusten Veränderungen:

Durch die Erweiterung der Digital Serial Interface (DSI) – Steuerung von 8 Bytes auf 64 Bytes wurde die Schnelligkeit des Releasestandes enorm gesteigert. Zusätzlich ist in der Sondersteuerung das Einlesen von Dateien integriert worden. Die ZMS-Konten sind von 200 Konten auf 400 Konten aufgestockt worden.
Im ZG11 wird ab sofort ein automatischer Tagesabschluss generiert. Der Antragsteller kann den Antragsgrund im ZG10 einsehen und auswerten. Der anschließende Genehmigungsgrund ist im ZG11 sichtbar. Zusätzlich hat der Nutzer im ZG10 die Möglichkeit, eine erweiterte Berechtigungsprüfung auszuführen. Darüber hinaus kann der Antragsteller die neue Time-out-Funktion sofort und problemlos nutzen. Falls ein Mitarbeiter oder Verantwortlicher innerhalb des vorgesehenen Zeitraumes keine Bearbeitung des Antrages vornahm, so hat der Antragsteller die Möglichkeit sich einen neuen Mitzeichner oder Verantwortlichen auszuwählen. Alle Konten können im ZG11 angezeigt werden (z.B. Saldo, Freischichten, Antrag zur Buchungskorrektur, etc.).
Durch den Self Service Planer hat der Arbeitnehmer im Dienstplan die Möglichkeit seinen eigenen Wunsch-Dienstplan zu erstellen und zu verwirklichen. Durch sogenannte Teilfreigaben kann spontan und flexibel auf den Arbeitsablauf Einfluss genommen werden. Ab sofort können die Teilfreigaben auf Kundenwunsch eingerichtet und mit dem Bedarf abgeglichen werden. Bei der Sollwertänderung kann spontan auf verschiedene Arbeitsaufträge reagiert werden. Hier ist darauf zu achten, wie viele Mitarbeiter für den Tagesablauf eingeplant bzw. eingesetzt werden. Wahlweise kann der Dienstplan in verschiedenen Varianten angezeigt werden:
Sortierung nach Kostenstellen, Merkmalen, Tätigkeiten, Schichten, Ausfallzeitarten, Kurzbezeichnungen, Bereitschaften und Rufdiensten sind möglich. Die Freigabefolge des Dienstplanes ist ebenfalls erweitert worden. Die Personal Einsatz Zentrale dient zusätzlich dem Dienstplan, wenn zeitspezifische Aufgaben verplant werden sollen.

Im Bereich BMS:
Als zusätzliche Kennzahlen in der Nutzungsgradauswertung BG70 werden die OEE (Overall Equipment Effectiveness) und die Gesamtanlagenproduktivität (GAP) der Kostenstelle dargestellt.
Die Einflussfaktoren Qualität, Verfügbarkeit und Leistungsgrad sind direkt ersichtlich. Dadurch wird eine einfache Überwachung der Leistungsfähigkeit der einzelnen Anlage ermöglicht.

Wenn Sie mehr über den neuen Releasestand 7.5.0 erfahren möchten, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren persönlichen Berater.

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